COVID-19 ist bei Patienten mit Lupus und rheumatoider Arthritis nicht größer

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Nachrichten Bild: COVID-19 ist nicht größer für Menschen mit Lupus, rheumatoider Arthritis

FREITAG, 4. September 2020 (Health & Wohlbefinden)

Laut einer neuen Studie besteht bei Menschen mit Lupus aufgrund von Steroidmedikamenten, die sie zur Verringerung jener Umtrieb des Immunsystems schlucken, kein erhöhtes Risiko, aufgrund von COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert zu werden.

Eine verwandte Studie ergab, dass Menschen mit entzündlichen Gießen jener Arthritis – wie rheumatoider Arthritis – nicht häufiger mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden denn Menschen ohne Arthritis.

Beiderartig Studien wurden von Forschern jener NYU Grossman School of Medicine in New York City durchgeführt.

Die Ergebnisse "sollten die meisten Patienten, insbesondere diejenigen, die eine Immunsuppressivumtherapie erhalten, beruhigen, dass sie kein höheres Risiko haben, von COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert zu werden als andere Lupus- oder Arthritis-Patienten", Dr. Ruth Fernandez-Ruiz, Mitautorin jener Studien, sagte in einer NYU Langone Pressemitteilung.

"Menschen mit Lupus oder entzündlicher Arthritis haben die gleichen Risikofaktoren für eine schwere Erkrankung an COVID-19 wie Menschen ohne diese Störungen", sagte Fernandez-Ruiz, Postdoktorand in Rheumatologie.

Lupus und Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis, Schuppenflechte-Arthritis und Spondyloarthritis sind Autoimmunerkrankungen, bei denen dies körpereigenes Abwehrsystem fälschlicherweise dies eigene Stoff einer Person angreift. Dies führt zu Entzündungen in Gelenken, Wursthaut, Nieren und anderen Körperteilen.

Die Forscher fanden hervor, dass Lupus-Patienten, die immunsupprimierende Medikamente wie Mycophenolatmofetil (CellCept) und Azathioprin (Imuran) schlucken, kein höheres Risiko zu Händen Krankenhausaufenthalte hatten (15 von 24) denn Lupus-Patienten, die solche Medikamente nicht schlucken (neun von 17) ).

Darüber hinaus war die COVID-19-Hospitalisierungsrate zu Händen Menschen mit entzündlicher Arthritis (26%) verwandt wie die jener Einwohner von New York insgesamt (25%).

Ein weiterer Ergebnis war, dass Patienten, die biologische Medikamente gegen Arthritis wie Adalimumab (Humira) und Etanercept (Enbrel) oder dies antivirale Hydroxychloroquin einnahmen, kein höheres oder niedrigeres Risiko zu Händen eine COVID-19-Krankenhauseinweisung hatten denn Patienten, die die Medikamente nicht einnahmen.

Patienten, die Steroide, sogenannte Glukokortikoide, einnahmen, hatten selbst in milden Dosen ein zehnmal höheres Risiko zu Händen verknüpfen Krankenhausaufenthalt mit COVID-19 denn Patienten, die keine Steroide einnahmen. Obwohl jener Ergebnis statistisch signifikant ist, könnte die geringe Größe jener Studie dies tatsächliche Risiko überschätzen, stellten die Forscher verspannt.

Die Studien wurden kürzlich online in jener Zeitschrift veröffentlicht Arthritis und Rheumatologie.

– Robert Preidt

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