COVID-19 ist weitaus tödlicher und schädlicher als die Grippe

0
13

Nachrichtenbild: COVID-19 ist weitaus tödlicher, schädlicher als die Grippe, wie Daten zeigen

FREITAG, 18. Monat des Winterbeginns 2020 (Health & Wohlbefinden)

COVID-19 ist weitaus schädlicher und tödlicher als die saisonale Grippe, wie neue Studien ratifizieren.

Die Forscher analysierten Fakten des US-Veteranenministeriums zu mehr als 3.600 Patienten, die zwischen dem 1. Februar und dem 17. Monat des Sommerbeginns dieses Jahres mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert wurden, und zu mehr als 12.600 Patienten, die zwischen dem 1. Januar 2017 und dem 31. Monat des Winterbeginns 2019 mit dieser Grippe ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Dies Durchschnittsalter dieser Patienten in beiden Gruppen betrug 69 Jahre.

Die Sterblichkeitsrate unter COVID-19-Patienten betrug 18,5%, während sie unter Grippepatienten 5,3% betrug. Diejenigen mit COVID starben so gut wie fünfmal häufiger als Grippepatienten. Dies geht aus dieser Studie hervor, die online am 15. Monat des Winterbeginns in dieser EU veröffentlicht wurde BMJ.

Zu den COVID-19-Patienten mit dem höchsten Sterberisiko gehörten Patienten ab 75 Jahren, die ebenfalls an einer chronischen Nierenerkrankung oder Demenz litten, sowie übergewichtige Schwarze oder an Diabetes mellitus oder Nierenerkrankungen.

Die Studie ergab nachrangig, dass COVID-19-Patienten viermal häufiger Atemgeräte benötigten, so gut wie 2,5-mal häufiger aufwärts die Intensivstation eingeliefert wurden und mittelmäßig drei Tage länger im Krankenhaus blieben als Grippepatienten.

Eine separate Studie aus Französische Republik, online veröffentlicht am 17. Monat des Winterbeginns in Die Lancet Respiratory Medicine Journal kam zu ähnlichen Ergebnissen: Sozusagen zweigleisig so viele Menschen wurden aufwärts dem Höhepunkt dieser weltweite Seuche wegen COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert wie wegen Influenza aufwärts dem Höhepunkt dieser Grippesaison 2018/2019. Und die Sterblichkeitsrate war so gut wie dreimal höher.

Dies französische Team unter dieser Leitweglenkung von Dr. Pascale Tubert-Schmerzlich, Forschungsdirektor am Nationalen Institut zu Händen Santé und Recherche Médicale (Inserm), und Catherine Quantin vom Universitätsklinikum Dijon und Inserm verglichen Fakten von COVID- 19 Patienten wurden im Frühling 2020 übrig verdongeln Zeitraum von zwei Monaten ins Krankenhaus eingeliefert, während Influenzapatienten während des saisonalen Grippeausbruchs 2018/2019 übrig verdongeln Zeitraum von drei Monaten aufgenommen wurden.

"Die Feststellung, dass die COVID-19-Sterblichkeitsrate dreimal höher war als bei saisonaler Influenza, ist besonders bemerkenswert, wenn man daran erinnert, dass die Grippesaison 2018/2019 in Bezug auf die Anzahl der Todesfälle die schlechteste in den letzten fünf Jahren in Frankreich war", so Quantin vermerkt in a Lanzette Pressemitteilung.

Tubert-Schmerzlich fügte hinzu: "Zusammengenommen zeigen unsere Ergebnisse deutlich, dass COVID-19 viel schwerwiegender ist als die saisonale Influenza. Zu einem Zeitpunkt, an dem sich keine Behandlung als wirksam bei der Vorbeugung schwerer Krankheiten bei COVID-19-Patienten erwiesen hat, wird in dieser Studie hervorgehoben die Bedeutung aller Maßnahmen zur physischen Prävention und unterstreicht die Bedeutung wirksamer Impfstoffe. "

US-Forscher sagten, eine große Knalleffekt in ihrer Studie sei, dass COVID-19-Patienten ein höheres Risiko hatten, an Diabetes mellitus zu erkranken, mit 9 mehr Fällen pro 100 als Grippepatienten.

"Diese Patienten hatten keinen Diabetes, bis sie COVID-19 erhielten", sagte dieser leitende Dichter dieser Studie, Dr. Ziyad Al-Aly, Assistenzprofessor zu Händen Medizin an dieser Washington University nicht. Louis. "Dann stieg ihr Blutzucker an und sie brauchten riesige Dosen Insulin. Ist der Diabetes reversibel oder erfordert er eine langfristige Behandlung? Wird es sich um Typ 1 oder Typ 2 Diabetes handeln? Wir wissen es einfach nicht, weil COVID-19 kaum existierte vor einem Jahr. "

Ein weiterer Ergebnis war, dass COVID-19-Patienten ein höheres Risiko zu Händen akute Nierenschäden und schweren Sepsis-Schock hatten. Für jedes zweierlei Komplikationen gab es mittelmäßig 6 Fälle mehr pro 100 COVID-19-Patienten als unter Grippepatienten.

Außerdem benötigten COVID-19-Patienten häufiger Medikamente zur Heilverfahren von stark niedrigem Blutdruck, welches zu Organschäden und zum Tod münden kann. Die Satz betrug 11,5 mehr Fälle pro 100 Patienten als unter Grippepatienten.

"Es wurden viele hochkarätige öffentliche Vergleiche zwischen COVID-19 und der Grippe durchgeführt. Diese Vergleiche wurden jedoch meist mit unterschiedlichen Daten und statistischen Methoden durchgeführt, die zu vielen Vermutungen geführt haben. Unsere Forschung stellt Äpfel für Äpfel dar Vergleich zwischen den beiden Krankheiten ", sagte Al-Aly in einer Pressemitteilung dieser Universität.

"Ein tieferes Verständnis der Gesundheitsrisiken von COVID-19 hilft, die Nachfrage nach Gesundheitsdiensten zu antizipieren und die Sterblichkeit genauer zu prognostizieren", fügte er hinzu.

"Wir wissen so wenig über COVID-19 wegen seiner Neuheit", bemerkte Al-Aly. "Ich bin nicht sicher, warum schwarze Patienten mehr leiden und sterben. Meine Vermutung ist, dass die Ursache in Rassenunterschieden im Gesundheitswesen liegt, aber es könnte andere Faktoren geben, die wir noch nicht kennen."

Mehr Informationen

Die US-amerikanischen Zentren zu Händen die Leistungsnachweis und Prävention von Krankheiten nach sich ziehen mehr übrig COVID-19.

QUELLEN: Washington University nicht. Louis, Pressemitteilung, 15. Monat des Winterbeginns 2020; Die Lancet Respiratory Medicine, Pressemitteilung vom 17. Monat des Winterbeginns 2020

Robert Preidt

LEAVE A REPLY

Please enter your comment!
Please enter your name here