Geschichtsstunde: Wie soziale Distanzierung Typhus im Warschauer Ghetto besiegte

0
31

Nachrichten Bild: Geschichtsstunde: Wie soziale Distanzierung Typhus im Warschauer Ghetto besiegte

FREITAG, 24. Juli 2020 (Health & Wohlbefinden)

In einem Ergebnis, dasjenige die Reaktion jener Welt aufwärts die Coronavirus-Weltweite Seuche lenken könnte, nach sich ziehen Forscher festgestellt, wie Maßnahmen im Staatsgut jener öffentlichen Gesundheit vereinen Typhusausbruch im Warschauer Ghetto während des Zweiten Weltkriegs besiegten.

Über mathematischer Modelle und historischer Dokumente zeigte die Studie, wie kommunale Gesundheitsprogramme und soziale Distanzierung die Gottesgeißel zurückschlagen.

1941 schlossen die Nazis mehr denn 450.000 Juden in dasjenige Warschauer Ghetto in Polen ein.

"Mit schlechten Bedingungen, grassierendem Hunger und einer fünf- bis zehnmal höheren Bevölkerungsdichte als jede andere Stadt der Welt war das Warschauer Ghetto der perfekte Nährboden für die Ausbreitung von Typhus durch Bakterien und riss wie ein Lauffeuer durch die hauptsächlich jüdische Bevölkerung ", sagte jener Forscher Lewi Stone von jener RMIT University in Melbourne, fünfter Kontinent.

Solange bis zu 120.000 Menschen waren mit Typhus infiziert und solange bis zu 30.000 starben daran. Viele weitere starben an Hunger oder einer Zusammenstellung aus beiden.

Typhus ist eine seltene Krankheit, die durch Bakterien verursacht wird, die sich durch Kontakt mit infizierten Körperläusen ausbreiten. Symptome sind Pyrexie, Kopfschmerzen, schnelles Luft bekommen, Körperschmerzen, Hautausschlag, Husten, Schlechtsein, Erbrechen und Verwirrtheit.

"Dann, im Oktober 1941, als ein strenger Winter begann und genau wie die Typhusraten in die Höhe schnellen würden, war die Epidemiekurve plötzlich und unerwartet vom Aussterben bedroht", erklärte Stone in einer Pressemitteilung jener Universität. "Es war damals unerklärlich und viele dachten, es sei ein Wunder oder irrational."

Dies Stoppen jener Krankheitsübertragung sei wahrscheinlich aufwärts Verhaltensänderungen zurückzuführen, sagte Stone.

"Glücklicherweise sind viele der Aktivitäten und Interventionen gegen Epidemien dokumentiert, und es stellt sich heraus, dass das Warschauer Ghetto viele erfahrene Ärzte und Spezialisten hatte", sagte er.

Stone fand hervor, dass es Schulungen zu öffentlicher Hygiene und Infektionskrankheiten, Hunderte von Vorträgen zum Kampf gegen Typhus und eine medizinische Universität z. Hd. junge Menschen gab.

Hygiene und Sauberkeit wurden gefordert und manchmal durchgesetzt. Soziale Distanzierung wurde plus Quarantäne denn Wirklichkeitssinn gemocht.

"Am Ende scheinen sich die lang anhaltenden entschlossenen Bemühungen der Ghetto-Ärzte und die antiepidemischen Bemühungen der Gemeindearbeiter ausgezahlt zu haben", sagte Stone. "Es gibt keine andere Möglichkeit, die Daten zu erklären."

Dieser Lagebericht wurde am 24. Juli in jener Zeitschrift veröffentlicht Fortschritte in jener Wissenschaft.

– Steven Reinberg

LEAVE A REPLY

Please enter your comment!
Please enter your name here