Hunde und ihre Menschen teilen das gleiche Zuckerharnruhr-Risiko: Studie

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DONNERSTAG, 10. Monat der Wintersonnenwende 2020 (Health & Wohlbefinden)

Wenn Ihr Hund an Zuckerharnruhr leidet, besteht eine bessere Unwägbarkeit, dass Sie dies nachrangig tun oder dass Sie die Krankheit gedeihen.

Eine neue Studie von Forschern aus Schweden und dem Vereinigten Königtum ergab, dass welcher Besitzstand eines Hundes mit Zuckerharnruhr mit einem um 38% erhöhten Risiko zu Gunsten von Typ-2-Zuckerharnruhr zu Gunsten von den Hundebesitzer verbunden war.

Das Risiko, an Zuckerharnruhr zu erkranken, war für Hunden mit einem Inh. mit Typ-2-Zuckerharnruhr ebenfalls um 28% höher denn für Hunden mit einem Inh. ohne Typ-2-Zuckerharnruhr. Selbige Schätzung wurde jedoch nachher Einstellung an das Typ des Eigentümers reduziert.

Warum die Korrelation zwischen Hündchen und ihren menschlichen Freunden? Laut Forschern unter welcher Leitweglenkung von Beatrice Kennedy von welcher Universität Uppsala in Schweden teilen sich Hunde und ihre Inh. ident Zuhause und im weiteren Sinne wenige welcher gleichen Verhaltensrisiken. Zu diesen Risiken gehört, welches sie essen und wie viel (oder wie wenig) sie trainieren.

Ein US-amerikanischer Zuckerharnruhr-Könner, welcher nicht an welcher Studie beteiligt war, stimmte dieser Theorie zu.

"Die körperliche Aktivität hat in der heutigen Zeit stetig abgenommen, und es kann sein, dass körperlich aktive Hunde mit körperlich aktiven Besitzern ein geringeres Risiko haben, eine Insulinresistenz zu entwickeln – was letztendlich zu Typ-2-Diabetes führt", erklärte Dr. Minisha Sood, eine Endokrinologe am Lenox Hill Spital in New York City.

Aufwärts welcher anderen Seite sagte Sood: "Wenn ein Hund und sein Besitzer einen sitzenden Lebensstil haben oder sich schlecht ernähren, steigt das Risiko einer Insulinresistenz und damit von Diabetes."

Die neue Studie ergab, dass zwischen Katzenbesitzern und ihren Haustieren kein gemeinsames Zuckerharnruhr-Risiko besteht.

Obwohl dies eine Beobachtungsstudie war und die Forscher die Ursache nicht forcieren konnten, ist es möglich, dass Hunde mit Zuckerharnruhr eine Spezies "Wächter" sind, welcher die Inh. warnt, dass nachrangig sie ein hohes Risiko zu Gunsten von die Krankheit nach sich ziehen könnten, sagte Kennedys Haufen.

In welcher Studie identifizierte ihr Team unter Zuhilfenahme von von Veterinärversicherungsdaten zwischen dem 1. Januar 2004 und dem 31. Monat der Wintersonnenwende 2006 weitestgehend 209.000 Inh.-Hund-Paare sowie mehr denn 123.500 Inh.-Katzen-Paare. Die Forscher verknüpften die Informationen mit welcher schwedischen Gesundheit und Arzneimittelregister zur Identifizierung von Fällen von Typ-2-Zuckerharnruhr für Hunde- und Katzenbesitzern sowie von Fällen von Zuckerharnruhr und Haustieren weiterführend verdongeln Zeitraum von sechs Jahren zwischen dem 1. Januar 2007 und dem 31. Monat der Wintersonnenwende 2012.

Die Studie berücksichtigte Faktoren, die die Ergebnisse einreden könnten, einschließlich welcher persönlichen und sozioökonomischen Umstände welcher Hundebesitzer.

Weltweit leiden mittlerweile mehr denn 400 Mio. Menschen an Typ-2-Zuckerharnruhr, und die Zahl wird voraussichtlich steigen, so die Forscher. Frühere Studien nach sich ziehen verdongeln Zusammenhang zwischen Fettleibigkeit für Hundebesitzern und ihren Haustieren nahegelegt, fügten sie hinzu.

Die Studie wurde am 10. Monat der Wintersonnenwende in welcher veröffentlicht BMJ.

Mehr Informationen

Kommen Sie die American Zuckerharnruhr Association, um mehr weiterführend Zuckerharnruhr zu sachkundig.

QUELLEN: Minisha Sood, MD, Endokrinologin, Lenox Hill Spital, New York City; BMJ, Pressemitteilung vom 10. Monat der Wintersonnenwende 2020

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