Saturday, January 23, 2021
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In einer neuen Klage wird behauptet, Google und Facebook hätten eine Vereinbarung getroffen, um sich gegenseitig gegen kartellrechtliche Maßnahmen zu unterstützen

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Dasjenige große Ganze: Während viele Vorwürfe wegen wettbewerbswidrigen Verhaltens, die gegen Facebook und Google erhoben wurden, vor Gerichtshof nur schwergewichtig in zufriedenstellendem Metrik zu beweisen sind, könnte die Preisabsprache aufgrund eines strategischen Deals eine andere Problemstellung sein. Laut einem neuen Prozessentwurf nach sich ziehen Facebook und Google eine Vereinbarung getroffen, "zusammenzuarbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen", sofern sie jemals untersucht wurden, um ein Duopol aufwärts dem Online-Werbemarkt aufrechtzuerhalten.

Herkunft dieses Monats wurde Google von zwei verschiedenen Kartellklagen getroffen, die eine mehrstaatliche starke Inanspruchnahme darstellen, um zu beweisen, dass jener Suchriese in bestimmten Märkten ungesetzlich zusammensetzen monopolistischen Kraft aufrechterhalten hat, oft durch die Schaffung hoher Eintrittsbarrieren zu Händen Unternehmen, die seine notfalls in Frage stellen könnten Dominanz. Dies kommt zu einer bestehenden DOJ-Klage hinzu, in jener Google schon wie Microsoft jener neunziger Jahre aussah.

Facebook wurde im gleichen Sinne von ähnlichen Trauern von 40 Generalstaatsanwälten sowie jener FTC getroffen. Die wichtigsten Punkte von Motivation sind die verschiedenen im Laufe jener Jahre getätigten Akquisitionen (einschließlich Instagram und WhatsApp) sowie eine Schlange fragwürdiger Geschäftspraktiken, für denen es drum ging, Wissen hoch potenzielle Wettbewerber zu vereinen und sie beim Klonen ihrer Dienste wissenschaftlich von den Schienen zu werfen.

Laut einem neuen Grundriss einer Klage, jener von 10 Staaten eingereicht und vom Wall Street Journal entdeckt wurde, nach sich ziehen Facebook und Google eine Vereinbarung getroffen, "zusammenzuarbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen", sofern sie jemals wegen jener Aufrechterhaltung eines Online-Werbeduopols untersucht wurden.

In jener Klage werden interne Dokumente zitiert, aus denen hervorgeht, wie Facebook im September 2018 vereinbart hat, nicht mit den Online-Werbetools von Google zu wetteifern, dass sie für ihrer Verwendung eine Sonderbehandlung zu Händen Facebook eröffnen würden. Dies bedeutet im Wesentlichen, dass die beiden Unternehmen vereinbart nach sich ziehen, zusammensetzen großen Teil des Werbemarktes zwischen ihnen aufzuteilen.

Dasjenige Wall Street Journal sagt, dass Google "Jedi Blue" wie Codenamen zu Händen den Handel verwendet hat. Darüber hinaus erwarteten die beiden Unternehmen kartellrechtliche Ermittlungen und diskutierten exakt darüber, wie eine koordinierte Reaktion vorbereitet werden kann. Sowohl Google wie im gleichen Sinne Facebook finanzieren die Vorwürfe und behaupten, dass "die Beteiligung von Facebook nichts Exklusives ist", da letztere vorgeblich dieselben Wissen erhält, die anderen Anzeigenkäufern zur Verfügung gestellt werden.

In verwandten News hat Google aufwärts die Klage des DOJ wegen jener Dominanz jener Suche reagiert und wiederholt, dass die Nutzer die Google-Suche verwenden, "weil sie sich dafür entscheiden, nicht weil sie dazu gezwungen werden". Und Facebook hatte Berichten zufolge erwogen, anderen beim Gliederung konkurrierender sozialer Netzwerke zu helfen, non… es seinen Identifizierungszeichen lizenzierte, jener den sozialen Riesen in einem anderen Licht dargestellt hätte, wenn er nur die Regulierungsbehörden beschwichtigt hätte.

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