Mutterschaft und Familie: Inszenierungen in Theater und Performance – MetroUpdate derLaden

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Obwohl sich Geschlechterrollen und Familienstrukturen in den letzten Jahrzehnten radikal gewandelt nach sich ziehen, sind Schraubenmutter- und Familienbilder in dieser Alltagskultur oft noch vom Schema dieser bürgerlichen Kleinfamilie und christlichen Traditionen geprägt. Miriam Dreysse legt selbige Darstellungstraditionen ungeschützt und untersucht zeitgenössisches Theater und Performance, dagegen unter ferner liefen Beispiele aus Tanz, Fotografie und Videokunst, hinauf ihren Umgang mit Mutterschaft und Familie. Differenzierte Aufführungsanalysen (Pollesch, She She Popmusik, Rimini Protokoll u.a.) zuteil werden lassen eine genderkritische Lesart des zeitgenössischen Theaters und schenken damit dieser deutschen Theaterwissenschaft entscheidende Impulse.


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