Wie hängen Vitamin D-Spiegel mit COVID-19-Risiken zusammen?

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News Picture: Niedrige Vitamin D-Spiegel, die mit höheren Chancen für schwere COVID verbunden sind

Montag, 28. September 2020

Niedrige Vitamin D-Spiegel im Lebenssaft könnten die Wahrscheinlichkeit pro schweres oder sogar tödliches COVID-19 potenzieren, wie neue Forschungsergebnisse zeigen.

Die Einnahme eines gesunden Vitamin D-Spiegels kann von dort "die Komplikationen verringern, einschließlich des Zytokinsturms [Freisetzung zu vieler Proteine ​​zu schnell im Blut] und letztendlich des Todes durch COVID-19", sagte welcher Studienautor Dr. Michael Holick. Er ist Professor pro Medizin, Physiologie, Biophysik und Molekulare Medizin an welcher Boston University School of Medicine.

Vitamin D wird qua "Sonnenvitamin" bezeichnet, da es c/o Kontakt mit Sonnenlicht hinauf natürliche Weise von welcher Pelle hergestellt wird. Es kann dennoch gleichwohl weiterführend bestimmte Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel bezogen werden.

Ein Routinier pro Atemwegsgesundheit, welcher nicht an welcher Studie beteiligt war, sagte, dass die Ergebnisse denen früherer Forschungen gleichkommen.

"Mehrere Studien haben gezeigt, dass Patienten mit Vitamin-D-Mangel ein schlechteres Ergebnis bei COVID-19 haben", sagte welcher Lungenarzt und Internist Dr. Len Horovitz vom Lenox Hill Klinik in New York City. "Dies ist nicht überraschend, da Vitamin D eine positive Wirkung auf das Immunsystem und die Wundheilung zu haben scheint."

In welcher neuen Studie untersuchten Holick und seine Kollegen den Vitamin-D-Spiegel in Blutproben von 235 COVID-19-Patienten im Krankenhaus. Die Blutproben wurden gleichwohl hinauf zusammenführen Entzündungsmarker namens Kohlenstoff-reaktives Protein und hinauf die Quantität welcher Lymphozyten untersucht, eine Weise Immunzelle, die c/o welcher Bekämpfung von Infektionen hilft.

Die Studie konnte Ursache und Wirkung nicht nachweisen. Patienten, die Vitamin D-ausreichend waren – ein Blutspiegel von mindestens 30 Nanogramm pro Milliliter – hatten jedoch ein signifikant geringeres Risiko pro schwerwiegende Komplikationen durch COVID-19, einschließlich Bewusstlosigkeit, niedrigem Blutsauerstoffgehalt und Tod.

Im Zusammenhang Patienten, die älter qua 40 Jahre waren, war die Wahrscheinlichkeit, an Vitamin D-ausreichend zu sterben, um 51,5% weniger bedeutend qua c/o Patienten mit Vitamin D-Not oder -mangel, so dasjenige Team.

Die Studie wurde am 25. September in welcher Zeitschrift veröffentlicht PLUS EINS.

Eine frühere Studie von Holick ergab, dass eine ausreichende Menge an Vitamin D gleichwohl dasjenige Risiko einer Infektion mit dem neuen Coronavirus um 54% senken kann. Laut Holick trägt Vitamin D nicht nur dazu c/o, die mit dem neuen Coronavirus verbundenen Risiken zu verringern, sondern gleichwohl gegen andere Viren, die Erkrankungen welcher oberen Atemwege, einschließlich welcher Influenza, verursachen.

"Es besteht große Besorgnis darüber, dass die Kombination einer Influenza-Infektion und einer koronalen Virusinfektion die Krankenhauseinweisungen und den Tod aufgrund von Komplikationen aufgrund dieser Virusinfektionen erheblich erhöhen könnte", sagte er in einer Pressemitteilung welcher Universität.

Die Gesamtheit in allem könnte Vitamin D eine einfache und kostengünstige Möglichkeit eröffnen, dasjenige neue Coronavirus zu bekämpfen, glaubt Holick. "Da Vitamin-D-Mangel und -Insuffizienz bei Kindern und Erwachsenen in den USA und weltweit, insbesondere in den Wintermonaten, so weit verbreitet sind, ist es ratsam, dass jeder ein Vitamin-D-Präparat einnimmt, um das Risiko einer Infektion und von Komplikationen durch COVID zu verringern. 19 ", sagte er.

Horovitz merkte jedoch an, dass Vitamin D in diesem Jahr unter Umständen irgendetwas schwieriger zu erwarten ist.

"Während der Sperrung waren die Menschen mehr in Innenräumen und so war ihr natürlicher D-Wert niedriger als je zuvor", betonte er. "Im Zusammenhang Menschen, die kein D hinunterschlucken, ist ihr Spiegel normalerweise tief, es sei denn, sie nehmen D qua Vervollständigung.

"Selbst habe dasjenige Niveau seitdem Jahren c/o allen Patienten getestet und selten niedrige Werte festgestellt, seitdem Menschen drinnen waren und unter Quarantäne gestellt wurden", sagte Horovitz. "Die Dosis beträgt normalerweise mehrere tausend internationale Einheiten pro Tag und kann routinemäßig mit einer Blutuntersuchung getestet werden."

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