Saturday, January 23, 2021
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YouTuber findet einen funktionierenden WorkBoy, ein Game Boy PDA-Zubehörteile, das seit drei Jahrzehnten verloren geht

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Nachdem dem Start des Game Boy im Jahr 1998 wurden mehrere Zubehörteile gesammelt. Manche waren irgendetwas vernünftig, wie aufsteckbare Bildschirmlupen. Andere waren nicht so praktisch wie jener Game Boy-Printer. Dieser WorkBoy ist wohl das nützlichste (und seltenste) Gerät, das jemals für jedes den Handheld entwickelt wurde.

Dieser Spielehistoriker Liam Robertson hat ein nie veröffentlichtes Zubehörteile für jedes den Nintendo Game Boy entdeckt, mit dem die Handheld-Spielekonsole in einen vollwertigen PDA verwandelt werden kann. Robertson enthüllte das Zusatzteil, das in den letzten 28 Jahren für jedes verloren gehalten wurde, in einer kürzlich erschienenen Folge seiner YouTube-Serie "Game History Secrets" (unten).

Das qua WorkBoy bezeichnete Zubehörteile ist eine einfache Tastatur, die übrig ein Verbindungskabel mit dem Game Boy verbunden wird. In WorkBoy sind mehrere Produktivitäts-Apps integriert, darunter ein Adressbuch, ein Taschenrechner, eine Datensammlung, ein Terminkalender, eine Weltzeituhr, ein Zeitrechnung und vieles mehr. Insgesamt gibt es 12 Apps.

WorkBoy wurde von jener britischen Firma Source Research and Development entworfen und 1992 qua Marke eingetragen. Das Washingtoner Startup Fabtek Inc wurde mit jener Herstellung des Geräts betraut. Zweierlei Unternehmen sind inzwischen durchgedreht. Das Zusatzteil wurde in mehreren Gaming-Publikationen jener 90er Jahre vorgestellt und trat sogar hinaus jener CES 1992 hinaus. Von kurzer Dauer darauf verschwand es jedoch vollwertig und war nie wieder zu wahrnehmen.

Nachdem monatelangem Graben hat Robertson den Gründer von Source Research and Development, Eddie Gill, entdeckt. Gill war wiewohl jener Hauptdesigner hinterm Gerät. Gill sagte, dass jener WorkBoy Finale 1992 oder Herkunft 1993 für jedes etwa 80 oder 90 US-Dollar veröffentlicht werden soll. Verschiedene Probleme verhinderten jedoch, dass WorkBoy jemals die Produktion erreichte.

Nachdem Gill's Kenntnis gibt es nur zwei Prototypen des grenz… seltenen Game Boy-Peripheriegeräts – einer wird sehr wahrscheinlich irgendwo von Nintendo gehalten, und Fabtek-Gründer Frank Ballouz verfügt den anderen. Nintendo würde wahrscheinlich keine Informationen zu einem unveröffentlichten Produkt veröffentlichen, von dort kontaktierte Robertson Ballouz.

Ballouz erklärte sich weiträumig griffbereit, den WorkBoy-Urbild an Robertson zu senden, um zu prüfen, ob er ihn zum Laufen schaffen könnte. Robertson verband das Gerät mit mehreren Game Boys jener ersten Generation, konnte es jedoch nicht zum Laufen schaffen. Obwohl Ballouz sich nicht daran erinnerte, dass eine separate Software erforderlich war, stellten sie wacker, dass eine Tonbandkassette in den Game Boy eingelegt sein musste.

Mit irgendetwas Glücksgefühl konnte Robertson genau das ROM finden, das er brauchte, um den WorkBoy zum Laufen zu schaffen. Dieser Source war zufällig Herkunft dieses Jahres in diesem Nintendo "Gigaleak" enthalten. Robertson hat die Software hinaus eine leere ROM-Tonbandkassette geflasht, und jener WorkBoy wurde zum Leben erweckt und funktionierte einwandfrei.

Robertson nannte einen D-RAM-Not, jener durch eine Explosion in einer Gießerei in Nippon verursacht wurde, qua Hauptursache zu diesem Zweck, dass jener WorkBoy nie in Produktion ging. Es wurde wiewohl qua zu teuer für jedes ein Zusatzteil geschätzt und kostete genauso viel wie jener Game Boy selbst. Das Entwurf des Geräts inspirierte jedoch später andere Geräte wie die Nokia 9000-Serie. Und natürlich sind moderne Smartphones jetzt Standard mit allem, welches jener WorkBoy bietet.

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